Thema: heute journal vom 29.09.2021
Inhalt: Online-Plattformen stehen unter Druck, gegen die Verbreitung von Falschinformationen vorzugehen - unter anderem mit Blick auf die Corona-Pandemie. Youtube sperrte diese Woche die deutschsprachigen Youtube-Kanäle des russischen Senders RT wegen eines Verstoßes gegen seine Richtlinien bei der Berichterstattung über die Pandemie. Russland drohte in der Folge eine Blockade von Youtube sowie ähnliche Maßnahmen gegen deutsche Medien an. Mehr dazu und weitere Nachrichten des Tages im heute journal. 00:00 Vorspann 00:03 Gelb, Grün, Rot, Schwarz: Es wird lossondiert Grüne und FDP haben sich schon getroffen. Die Stimmung, heißt es, war nicht schlecht. Und dann? Erst die Union? Der Wahlkampf-Rauch hat sich in Berlin erstaunlich schnell verzogen. 03:50 Gemeinsamkeiten FDP und Grüne Klimaschutz, Steuern, Schuldenbremse - trotz unterschiedlicher Inhalte und Parteiprogramme wollen FDP und Grüne ausloten, wo ihre Schnittmengen liegen. Etwa wenn es um Freiheitsrechte geht. Ein Überblick. 05:45 FDP: Erst die Grünen, dann die SPD Das Gespräch mit den Grünen habe eine Vertrauensgrundlage geschaffen, sagt FDP-Generalsekretär Wissing. Eine der Gemeinsamkeiten: Der Zuspruch junger Wähler*innen. Man werde anschließend zuerst mit der SPD sprechen. 13:57 Russland droht Youtube Youtube hat die deutschsprachigen Kanäle des russischen Auslandssenders RT gesperrt. Hintergrund ist ein Verstoß gegen die Richtlinien. Als Reaktion droht Russland, Youtube zu sperren und auch mit Konsequenzen für in Russland arbeitende deutsche Medien. 17:50 Razzia wegen Cum-Ex-Deals Die Staatsanwaltschaft Köln geht im Cum-Ex-Skandal dem Verdacht nach, die Privatbank Warburg sei vom Hamburger Fiskus geschont worden. Ermittelt wird gegen zwei frühere SPD-Politiker und eine Finanzbeamtin.
Herausgegeben von: ZDFheute Nachrichten
Hier klicken, um Video bei YouTube anzuschauen.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen